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Weihnachtsmarkt 2013 in Aubevoye/Gaillon (24.11.2013)

Hallo liebe Komiteefreunde,

 

wir sind gesund und munter am Montagabend wieder zuhause angekommen. Der Weihnachtsmarkt war ein voller Erfolg, jedoch muss man halt berücksichtigen, dass wir auch keine Mietkosten für den Wagen hatten und Winfried auch auf einen Sprittkostenzuschuss verzichtet hat. (Danke Winfried!)

 

Wir hatten ja kurzerhand nach Sichtung des Fahrzeuges beschlossen nun doch noch Gestecke (Danke an Diana, Bianka,Silke,Heidrun, Silvia Kea und Susanne) und Glühwein mitzubringen. Zuerst liefen die Gesteckt richtig gut an, eine Dame kam extra schon um 8:00 Uhr und konnte dann nach unserem Eintrudeln bereits vor dem offiziellen Beginn einen Kranz und ein Gesteck erwerben. (Diejenigen, die die anderen Jahre dabei waren, die Frau sächselte und hatte vor einigen Jahren einen Stand mit Ledersachen zusammen mit der Freundin, mir kam sie auch gleich bekannt vor.) Die Champagnertruppe hatte dieses Jahr auch wieder zugeschlagen, das sind halt treue Kunden. Danach lief es aber erst einmal schleppend. Auch die Biergläser wollten nicht weniger werden. Es stellte sich heraus, dass die Mitglieder des französischen Komitees die Anweisung bekommen hatten, erst ab dem Nachmittag zuzuschlagen. Die Biergläserverkäufe vom letzten Jahr hatten Spuren hinterlassen. :-)

 

Kurzum, mit dem ersten Auftritt des Weihnachtsmannes (HaGo) kam auch richtig Schwung in den Saal, die Surprises und Restartikel gingen weg und der Grünkohl- und Glühweinverkauf lief an. Die Franzosen wollten dann beim Kranzbinden zusehen, ganz früher wurde ja auch immer noch am Stand gearbeitet. Das war jedoch diesmal nur eine kurze Sache.

Von den Wurstdosen haben wir die Hälfte verkauft, dies war kein Problem, da wir die Ware vom Schlachter Heimann in Kommission mitbekommen hatten. Der Glühwein war um ich meine 16:30 Uhr ausverkauft und vom Grünkohl war nur noch ein kleiner Rest im Topf. Alles in allem ist es einfach sehr gut gelaufen. Ich habe die Stimmung als sehr entspannt und angenehm entfunden. Es war auch gut, bereits am Freitag anzufahren. Dadurch konnten wir auch teilweise mit im Saal aufbauen. Vielen Dank an Hartwig noch von den Franzosen für das fleißige Schleppen.

 

Der Saal ist nur durch eine schwarze Wand, in der die Stuhlreihen aufgestapelt sind, kurz nach dem Eingang, etwas verkleinert. 

 

Wir hatten zum Glück keine Beeinträchtigungen weder bei der Hin- noch Rückreise und ich wünsche HaGo mit Luise und Winfried auch eine gute Heimfahrt.

 

 

Liebe Grüße

 

Gabi

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